Coworking und Espresso sind eine hervorragende Kombination wie sich gestern in Kempten gezeigt hat. Espresso Doppio im freiraum87 |
Frederik Littschwager, Betreiber des Coworking Space freiraum87 in Kempten hatte mich am 9. Juni 2011 zu einer Veranstaltung der besonderen Art ins Allgäu eingeladen: Espresso Doppio – Espresso-Verkostung und anschließend ein Vortrag zur Espressostrategie. Read more at zehnbar.de |
Weil vollständige und permanent gepflegte Corporate Profile mit Logo und Fanpage für den Aufbau von Kundenbindung und Steigerung der Bekanntheit sorgen. Investiert also gleich in den Pflegefaktor für Eure strapazierten oder ungepflegten Firmengesichter ;-) Social Media Facts Effektivität von Social Media Ads im Vergleich |
(von t3n Redaktion) Die steigende Anzahl der Nutzer in sozialen Netzwerken erhöht zunehmend auch deren Attraktivität als Werbeträger für Unternehmen. Aber welche Anzeigenformate auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken sind am effektivsten? Und gibt es Unterschiede hinsichtlich Ihrer Wirkung auf den Nutzer? Dieser Frage sind Psychster Inc. und Allrecipes.com in einer gemeinsamen Studie auf den Grund gegangen. Read more at t3n.de |
90% der Leute melden sich an und gehen dann nicht hin. Der Unterschied? Beim Fitness-Studio wundern sie sich nicht, wenn sie nicht von alleine fit werden oder abnehmen oder keine Rückenschmerzen mehr haben. Bei Social Media haben die User ganz andere Erwartungen. Zitat einer Workshopteilnehmerin: "Ich habe mich vor einem Jahr bei Xing angemeldet. Das hat überhaupt nichts gebracht."
Social Media sind da eben ganz wie Fitness-Studios: Nur wer hingeht und weiß, was er/sie dort zu tun hat, wird etwas erreichen. Alles andere ist bullshit.
Ich war heute auf der Werbemittelmesse alwimedia. Auf Nachfragen konnten einige wenige Aussteller ökologisch nachhaltige Werbemittel zeigen. Das ging von einer Umhängetasche mit eingebauten Solarpanel über einen USB-Stick aus recyceltem Kunststoff bis zu einem Solarladegerät. Das war's dann aber auch schon. T-Shirts und Caps aus Öko-Baumwolle seien aus dem Programm genommen worden, die Kunden hätten kein Interesse. Das sehen meine Kollegin von veganplan und ich anders. Und es geht auch and... more Ich war heute auf der Werbemittelmesse alwimedia. Auf Nachfragen konnten einige wenige Aussteller ökologisch nachhaltige Werbemittel zeigen. Das ging von einer Umhängetasche mit eingebauten Solarpanel über einen USB-Stick aus recyceltem Kunststoff bis zu einem Solarladegerät. Das war's dann aber auch schon. T-Shirts und Caps aus Öko-Baumwolle seien aus dem Programm genommen worden, die Kunden hätten kein Interesse. Das sehen meine Kollegin von veganplan und ich anders. Und es geht auch anders wie Greenpromotion zeigt (siehe Link unten).
Den Vogel im sprichwörtlichen Sinne hat in meinem Augen Koziol: Als umweltfreundliches Produkt wurde uns Plastik- ... äh .... Kunststoff-Vogel-Produkte präsentiert - weder aus Recyclingmaterialien noch mit einer Unterstützung an NABU. Immerhin: Koziol-Produkte lassen sich zu 100% recyceln und Koziol setzt auf Ökostrom. Da geht noch mehr! URL: www.greenpromotion.de
Laut Nielsen wächst Twitter wieder, aber bei Weitem nicht mehr so wie 2009. Die FAZ präsentiert aktuelle Nutzerzahlen. Die Kommentatoren fragen nach der Relevanz.
Betrachtet man den Hype Cycle von Gartner bewegt sich Twitter nun geradewegs ins Tal der Desillusionierung www.gartner.com/.../page.jsp. Sinkende Wachstumsraten sind da normal. Ob sich Twitter langfristig als ein Kommunikations- und Informationstool von vielen etablieren wird, ist m.E. nicht so sehr eine Frage der Relevanz von Tweets. Der Bedarf an schneller Information wird sicher nicht abnehmen. Für den nachhaltigen Erfolg von Twitter wird entscheidend sein, ob Twitter es schafft, kontinuierlich die technischen Features bereitzuhalten, die seine Nutzer bei Laune halten. Sonst geht es Twitter eher früher als später wie myspace mit Facebook: Es wird von einem Nachfolgermodell überholt. Twitter wieder auf Kurs: 18 Prozent Zuwachs in Deutschland |
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist nach der Wachstumsdelle im Herbst zurück in der Spur. Im Februar stieg die Zahl der Besucher in Deutschland auf Twitter.com um 18 Prozent gegenüber Januar auf 2,55 Millionen, hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen errechnet. Seit Dezember bedeutet dies einen Anstieg um 40 Prozent, seit April 2009 um gut 160 Prozent. Nicht erfasst sind in diesen Zahlen die Anwender, die Applikationen wie Tweetdeck oder Seesmic nutzen. Read more at faz-community.faz.net |
Werbespots wurden einst fürs Fernsehen produziert und vom Fernsehen ausgestrahlt, um dann vom Zuschauer stumm geschaltet zu werden oder zum Umschalten zu animieren.
Diese acht Videos zeigen, wohin die Werbewelt im Consumerbereich geht. Sie bekommt sprichwörtlich Füße - allerdings nur wenn sie auch Unterhaltungsfaktor hat = Marketainment Augmented Reality: 8 Beispiele mit Wow-Moment |
Zwischen Hype, Spielwiese für kreatives Potenzial und Rettungsanker für Anzeigen bewegen sich die Erwartungen rund um Augmented Reality. Als wäre es Werbung aus einem Philip K. Dick-Roman werden Anzeige oder Packungselemente dreidimensional aufgeblasen, interaktiv, beweglich. Fehlt nur noch, dass einen die Produkte im Regal direkt ansprechen. Was aber kann Augmented Reality bieten? Wie kann der Wow-Moment aussehen? Das erklärt man am besten am visuelle Beispiel. Read more at off-the-record.de |
Pomp up the jam pomp it up while your feet are resting ... ein Hocker gewinnt Fans Social Media Marketing – Casestudy aus der Möbelbranche: Pomp ein Hocker bei Facebook und Youtube – Umsetzung REBEL freestyle GROUP Bielefeld |
Bielefeld Februar 2010. Zu den 3. Internetdays am 2.2.2010. in Bielefeld erläuterte Lior Yarom, Geschäftsführer des Gastgebers‘ REBEL freestyle GROUP, eine umfassende Social Media Kampagne für die Einführung des Produkts [POMP] auf der Möbelmesse IMM Cologne 2010 in Köln. Die Casestudy beweist: Richtig umgesetzt wirken Social Media Kampagnen verkaufsfördernd und umsatzsteigernd für Onlineshops. Read more at www.fine-sites.de |
Mein Twitter-Jahr fing an mit einem Rückblick. Horizont erinnerte anlässlich des Endes von AOL in Deutschland an einen legendären Spot mit Boris Becker (http://www.youtube.com/watch?v=4X11JCrq1V0). Sein "Bin ich schon drin?" verkörperte damals in einer einzigen Frage die Skepsis einer ganzen Nation gegenüber dem Medium Internet und machte AOL groß. Elf (gefühlte 100) Jahre später: Die Frau, von der Boris in dem Video spricht, geht nun eigene Wege, AOL gibt es in Deutschland gar nicht mehr.
Der Link auf diesen Artikel war unter meinen Tweets derjenige, der vergangene Woche am häufigsten angeklickt wurde. Das hat mich ein wenig überrascht. Sehnen wir uns zurück nach der Langsamkeit des Internets? Ein Leben ohne Internet wäre nicht mehr vorstellbar. Heute stellen wir uns nicht mehr die Frage "Bin ich schon drin?", sondern eher "Wie komme ich da raus?!". Rückblick: AOL-Spot mit Boris Becker |
Mit Testimonial Boris Becker wollte AOL den Menschen in Deutschland einst die Angst vor dem scheinbar komplizierten Internetzugang nehmen. Beckers ungläubiges "Bin ich schon drin?" wurde sogar zum geflügelten Wort. Wie am 11. Januar 2009 bekannt wurde, schließt AOL in Deutschland seine Pforten. HORIZONT.NET hat aus diesem Anlass den Kult-Spot mit Becker aus dem Archiv geholt. Read more at www.horizont.net |
Das Gericht Schweinefleisch süß-sauer ist von der Speisekarte eines chinesischen Restaurants in Deutschland nicht wegzudenken - während in China abends allerlei Seltsamkeiten serviert werden wie Skorpione, Seegurken & Co. Den Reis gibt es dort zum Frühstück. Hierzulande undenkbar!
Chinesische Restaurants hätten in Deutschland keinen so durchschlagenden Erfolg, wenn die chinesischen Köche hier genauso kochen würden wie sie es aus ihrer Heimat kennen. Deshalb tun sie zwei Dinge:
1. Sie passen sich den Erwartungen ihrer Kunden an. Sie arrangieren ihre Speisen wie die Deutschen es kennen: Fleisch mit kohlehydrathaltiger Beilage und Gemüse.
2. Dabei verwenden Sie Gewürze und Kombinationen, die wir vorher so nicht kannten: Das Schweinefleisch wird serviert mit Reis und Paprika-Ananas-Gemüse. Süß und sauer – Gegensätze, die einen neuen harmonischen und authentischen Geschmack verleihen. Süß und sauer sind keine Kontrahenten, sondern Partner, die intelligent kombiniert sehr überzeugend schmecken und glaubhaft den Eindruck vermitteln, wir würden tatsächlich chinesisch essen.
Genauso verhält es sich mit Ihrem Marketing:
1. Überlegen Sie sich, wen Sie ansprechen möchten. Bedenken Sie, was von Ihrem Können wichtig für Ihre Kunden ist. Überfrachten Sie diese nicht mit schwerverdaulichen Theorien. Erklären Sie Ihrer Zielgruppe den Mehrwert Ihres Angebots mit Zutaten, die sie kennt. Diese können Sie nach Ihrem persönlichen Gusto abschmecken, z.B. mit einer individuell gewählten aussagekräftigen Metapher.
2. Setzen Sie bei Ihrer Kommunikation auf die intelligente Kombination von sich ergänzenden Maßnahmen.
Viele vertrauen in ihrem Geschäft zu Recht auf die persönlichen Kontakte, aber nur wenn sie sie in persönlichen Treffen knüpfen und ausbauen. Gleichzeitig misstrauen sie den sog. Social Media, den Netzwerkzeugen im Internet, gerade so als seien analoge und digitale Welt Kontrahenten. Dabei übersehen sie völlig, dass gerade die geschickte Verbindung von on- und offline Kommunikation den durchschlagenden Erfolg bei der Eigenvermarktung bringt. Social Media sind nichts anderes als Gespräche im Internet geprägt von Offenheit, Respekt und Vertrauen. Die einzelnen Tools wie Twitter, Xing, Facebook und Co. bieten alle die besten Voraussetzungen, um authentisch zu kommunizieren. Und das sogar unabhängig von Zeit und Ort mit 100 Gleichgesinnten synchron. Zeigen Sie mir die analoge Netzwerkveranstaltung, die das kann! Natürlich bringt ein Twitter-Account alleine nichts, aber dieser in Kombination mit einem Blog und einem Profil in Xing schafft schnell Kontakte, die gezielt über individuelle Newsletter und in persönlichen Treffen auf Netzwerkveranstaltungen oder Vorträgen vertieft werden können.
So hinterlassen Sie einen bleibenden positiven Eindruck bei ihrer Zielgruppe. Beste Voraussetzung, um auf der Speisekarte Ihrer potenziellen Kunden zum Klassiker zu avancieren, der immer wieder gerne bestellt wird.
Dieser Beitrag ist Teil der Advents-Blogparade „Mehr Würze ins Marketing“ meiner geschätzten Kollegin Heide Liebmann. Eine großartige Idee, die zeigt wie genussvoll Marketing auch sein kann!
Mehr Würze ins Marketing! |
Wenn Ihr Euch dem Thema Social Media mal anders nähern wollt, freue ich mich über Leser meines Gastbeitrag beim Blog "Massenpublikum".
Viele Grüße
Maren Martschenko
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